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FSI-Regelung zeigt Auswirkungen bei SSB-Elo Dominik Raich verbessert seine Elozahl um 448 Elopunkte
Die FSI-Regelung, nach der jeder neue Spieler mit Elo 1440 beginnt, führt in jüngster Zeit bei der Berechnung der SSB-Elorangliste zu rekordverdächtigen Resultaten. Besonders dann, wenn FSI-Turniere berücksichtigt werden. Dies hat sich schon im Vorjahr gezeigt, als die Grödner Zwillinge Janpierre und Leonora Prugger nach der U16-Italienmeisterschaft in Cortina einen Zuwachs von über 200 Elopunkten für sich verbuchen konnten. Die diesjährige nationale U16-Meisterschaft in Montecatini haben einige Südtiroler Nachwuchsspieler erneut dafür genutzt, ihre Elozahl kräftig nach oben zu verbessern.
Trainingsduell in Olang: Dominik Raich und Alexander Teutsch, die erfolgreichsten Punktesammler der letzten sechs Monate.
Verbesserungen von 200 Elopunkten waren in der Vergangenheit gewiss keine Seltenheit, aber Dominik Raich vom SC Merania sprengt alles bisher da gewesene. Allein sein Ergebnis bei der jüngsten U16-Italienmeisterschaft lässt seine Elozahl um 341 Punkte nach oben klettern. Hinzu kommen noch 11 von der SMM, 58 vom Bozner Open und 38 Punkte vom Vorbereitungsturnier in Olang, was insgesamt einen Zuwachs von sage und schreibe 448 Elopunkten ergibt. Nummer zwei und drei in der Liste der größten Gewinne sind ebenfalls Spieler des Meraner Schachclubs, nämlich Alexander Teutsch (plus 343) und Sepp Wieser (plus 332). Auch sie haben den Elo-Gewinn der Teilnahme in Montecatini zu verdanken. Auch die nächsten Spieler profitierten maßgeblich davon: Raoul Nicolodi (Naturns) verbesserte seine Ranglistenzahl um 318 Punkte, es folgen Julian De Nadai (Arci) mit einen Plus von 224 und Jonas Fox (Richter/Lask) mit 210 Zählern.
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